Literatur nach 1945: Vertreter Nachkriegsliteratur

Hersteller: Persen Verlag
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Siegfried Lenz veröffentliche den Roman „Die Deutschstunde“ 1968. Auch in diesem zentralen Werk der Nachkriegszeit, das einen tiefen Einblick in das Denken und Handeln der Nazizeit gibt, geht es um die Verbindung von Schuld und Pflicht. Hans Fallada, eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen, schrieb in weniger als vier Wochen, knapp vor seinem Tod Anfang 1947, den Roman „Jeder stirbt für sich allein“. Es geht um einen authentischen Fall von aktivem Widerstand gegen das Nazi-Regime.

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