Kunstgeschichte -Symbolismus
Der Symbolismus war der Ausdruck einer neuen Geisteshaltung. Er begann in Frankreich in der Literatur, ging dann auf die Malerei über und verbreitete sich anschließend in Europa. Die Künstler knüpften an die Romantik an und wandten sich wieder der Innenwelt zu. Sie suchten etwas, das hinter der sichtbaren Welt lag. Die Symbolisten wollten etwas zum Ausdruck bringen, was mehr als das unmittelbar Sichtbare war – als Gegenpol zum streng rationalistischen Weltbild. Mit dieser Unterrichtseinheit wird für die Schüler durch das eigene kreative Gestalten der Symbolismus lebendig und begreifbar. Eine kurze Einleitung gibt den Schülern einen guten Einblick in diese Kunstepoche und ihre wichtigsten Künstler, danach folgt ein praktischer Teil, in dem die Schüler ihre neu erworbenen Kenntnisse anwenden können und eine eigenes Kunstwerk zum Thema Bilder der Nacht gestalten. Beispielbilder sowie Hinweise zu Technik, Material und Methodik sind enthalten.